Sonntag, 29. Juni 2014

UBUNTU Deutschlandreise 2014 - Teil 3

Und weiter ging die UBUNTU-Reise nach Muelheim an der Ruhr und nach Ratingen.
Wir berichteten bereits ueber das grosse Engagement des Unternehmens LVQ fuer Blydskap.



http://ubuntu-namibia.blogspot.de/2014/01/die-lvq-gruppe-und-dr-winfried-jaeger.html

http://www.lvq.de/blog/2013/12/10/spende-statt-geschenke-lvq-unterstuetzt-schule-in-namibia/

Als die Familien Jaeger und Thiele erfuhren, dass Lily und ihre Tochter Deutschland besuchen,  war es fuer sie selbstverstaendlich, sie zusammen mit Susanne einzuladen.

Dr. Winfried Jaeger organisierte einen Vortrag, bei dem seine Mitarbeitenden die Moeglichkeit hatten, sich selbst ein Bild ueber das von LVQ gefoerderte Projekt zu machen.
 


Gudrun und Hansgeorg Thiele nahmen die UBUNTUs als Gastgeber herzlich bei sich auf.
Es blieb neben dem Vortrag ausreichend Zeit die Region um Muelheim, Ratingen und Duesseldorf zu erkunden.
Und unsere Gastgeber nahmen sich viel Zeit und hatten Freude daran, die Besonderheiten und Sehenswuerdigkeiten ihrer Heimat zu zeigen.
Nach Wuerzburg und Bruchsal war dies ein weiterer Hoehepunkt der Reise fuer unsere Freunde aus Namibia.

Vielen Dank an Familie Thiele und Familie Jaeger fuer die ausserordentliche Gastfreundschaft.
Vielleicht kann die Zusammenarbeit fuer oder gar in Namibia eine Fortsetzung finden?



Gruppenbild nach dem Vortrag bei LVQ: (v.l. nach rechts) Gudrun Thiele, Hansgeorg Thiele, Charly, Lily, Winfried Jaeger, Susanne.





Sonntag, 22. Juni 2014

UBUNTU Deutschlandreise 2014 - Teil 2

Eine wichtige Station der UBUNTU-Reise war natuerlich Bruchsal, Heimatstadt und Sitz unseres Vereines.

Wir nutzten die seltene Gelegenheit die UBUNTUS aus Deutschland und Namibia zusammen zu bringen.
Es war uns eine Herzensangelegenheit alle unsere Foerderer, Spender, UBUNTU-Freunde und Namibialiebhaber einzuladen, um Danke fuer die bisherige Hilfe und Unterstuetzung zu sagen.
Gleichzeitig gab uns das Treffen die Moeglichkeit, ueber den Stand der Projekte zu berichten.

Nach Charlys akrobatischer Tanzauffuehrung, die typische moderne Taenze vorstellte, wie sie in Namibia zu besonderen Festen aufgefuehrt werden, hatte jeder Besucher die Moeglichkeit sich an den Projektplakaten und im persoenlichen Gespraech ueber unsere Vorhaben und Ziele zu informieren.

Das Exiltheater stellte uns ihr Foyer und fuer die Tanzauffuehrungen auch ihren Theatersaal zur Verfuegung. Die Theatermacher sorgten auch dafuer, dass niemand durstig blieb.


http://www.exiltheater.de/

Den Hunger konnte man mit allerlei Koestlichkeiten stillen, die UBUNTU-Freunde liebevoll vorbereitet hatten.

Neben den intensiven Gespraechen, neu geknuepften Kontakten und grosszuegigen Spenden brachte der Abend auch noch eine neue Projektidee.
So ueberreichte Helmut Moser uns ein funktionsfaehiges, detailgetreues Modell einer Solarpumpe, das er selbst herstellte.
Seine Vision ist, in Namibia die Kraft der Sonne staerker zu nutzen, und diese Kraft in Energie am Beispiel der Solarpumpe umzuwandeln.
Eine Idee, die wir auf jeden Fall weiter verfolgen wollen.


Begrueßung (von links) Charly im Tanzkostuem. Lily, Roland, Susanne und Harald.



UBUNTU-Freunde und Helfer im Foyer des Exiltheaters.

Namibiakenner waehrend der Vorstellung der Projekte.


Geographische Projektueberblick

Plakatbeispiel KunterUBUNTU
Das Modell einer Solarpumpe als Symbol einer Projektidee von Helmut Moser.

Sonntag, 15. Juni 2014

UBUNTU Deutschlandreise 2014 - Teil 1

Lily Taylor, unsere gute Seele in Namibia, besuchte uns im Mai 2014 mit ihrer Tochter Charlotte, genannt Charly.
Zwei Gruende führten die beiden Taylors nach Deutschland. Es war ein Freundschaftsbesuch bei uns und gleichzeitig eine Botschafterreise fuer UBUNTU.

Schon kurz nach der Ankunft in Frankfurt fuhren Susanne, Lily und Charly nach Wuerzburg.

Auf Einladung der Sportgemeinschaft Regierung und Bezirk Unterfranken e.V. sollten die drei Damen ueber die UBUNTU-Projekte berichten.
Die Sportgemeinschaft hatte im Jahr zuvor eine Namibia-Reise unternommen, die von Lily gefuehrt wurde, und auch Susanne konnte die Reisenden aus Wuerzburg in Swakopmund kennenlernen.

Brigitte Steinruck organisierte einen wunderschoenen und interessanten Abend, mit Erinnerungen an die eindrucksvolle Namibia-Reise und naturlich mit vielen Einblicken in die UBUNTU-Projekte.
Vielen Dank fuer die Spenden, die uns an diesem Abend fuer unsere Arbeit in Namibia ueberreicht wurden.

Peter und Brigitte Steinruck haben uns freundschaftlich aufgenommen und uns ihre Heimatstadt Wuerzburg gezeigt. Herzlichen Dank dafuer!




Susanne (li.) und Charly (re.) im offiziellen UBUNTU-Shirt bei den Vorbereitungen zur Praesentation.


Schon beim Empfang am Sitzungssaal war das Thema des Treffens nicht zu uebersehen.
Der Saal war gut gefuellt und die Zuschauer lauschten gespannt.
Herzlichen Dank an Brigitte (2.v.r.) und Peter Steinruck (2.v.l.) fuer die Organisation und die herzliche Gastfreundschaft.

Sonntag, 25. Mai 2014

Hostel - Der Neubau waechst

Am 19.April 2014 konnten wir vom Baubeginn des Hostels, also des Schuelerheims, berichten.

Erste Bilder von der Baustelle boten einen Eindruck von der Groesse und dem Umfang der Bauarbeiten.

Hier geht es direkt zum Post vom 19.04.2014:

http://ubuntu-namibia.blogspot.de/2014/04/projekt-hostel-der-bau-hat-begonnen.html


Nun erreichen uns weitere Bautenstandsberichte und neue Bilder, die zeigen, dass der Neubau gut vorankommt.
Die Kinder, die wenige Meter neben der Baustelle die Blydskap Pre-Primary-School besuchen,
sind stolz auf ihr neues Schuelerheim, das bald ihre neue Heimat sein soll.

Die Bauarbeiter entfernen die Betonschalung der vierten Schicht.

Der Tuerrahmen wird gleich mit einbetoniert.

Dieses Bild gibt einen Eindruck von der Laenge des Gebaeudes. Es wird ueber 24 Meter lang.







Samstag, 24. Mai 2014

UBUNTU - Ich bin, weil wir sind!

Ein Freund, der sich ebenfalls in Afrika engagiert, ist auf eine kleine Geschichte aufmerksam geworden, die UBUNTU aus Sicht von Kindern wunderbar erzaehlt.


Weitere UBUNTU-Erklaerungen sind hier zu finden:
http://ubuntu-namibia.blogspot.de/2013/12/ubuntu-i-am-because-we-are.html

Sonntag, 27. April 2014

Eine "sehenswerte" Spende

Bei Treffen und Veranstaltungen soll gleich erkennbar sein, dass hier Menschen im Namen von UBUNTU zusammenkommen.

Mit unserer neuen Bowflag sind wir nicht nur sehenswert, sondern auch nicht zu uebersehen.

Die neue Bowflag mit UBUNTU-Logo

Wir danken herzlich Familie Herold mit ihrem Unternehmen, die nicht nur das Design entworfen hat, sondern uns auch die Bowflag spendete.

http://daspraesent.de/

Samstag, 19. April 2014

Projekt Hostel - Der Bau hat begonnen!

Am 23.02.2014 haben wir darueber berichtet, dass die Bauvertraege unterschrieben sind.

http://ubuntu-namibia.blogspot.de/2014/02/es-kann-losgehen-vertrage-zum-bau-des.html

Wir warteten gespannt auf den Baubeginn, nachdem das wichtigste Baumaterial finanziert und geliefert war.

Wir wussten, dass fuer das Streifenfundament die Graeben bereits ausgehoben waren. Heftiger (guter) Regen hat die Betonarbeiten dann etwas verzoegert. Das ist eine gute Nachricht, denn noch wichtiger und dringender als das Hostel, ist der Regen fuer Mensch, Tier und Pflanzen.

Aber dann konnte sich Willem Maré mit seiner Mannschaft ans Werk machen und noch vor Ostern  erreichten uns von der Baustelle die ersten Bilder.


Willem Maré (2.v.r.) beaufsichtigt die Baustelle

Guter Regen sorgt dafuer, dass es rund um die Baustelle etwas gruener ist als gewohnt.

Die zweite Schicht ist betoniert und die Tuerrahmen sind eingepasst.




Donnerstag, 27. März 2014

UBUNTU - Bericht im Bruchsaler Wochenblatt

In der Ausgabe vom 26.03.2014 erschien ein Artikel im Wochenblatt Bruchsal zu
UBUNTU NAMIBIA ueber den wir uns sehr gefreut haben.


Samstag, 22. März 2014

Projekt Schuelerpatenschaften

Die Betreuung der Blydskap-Pre-Primary-School und der Bau eines Hostels fuer die Schueler sind sicher die wichtigsten Aufgaben, die wir uns vorgenommen haben.

Die Kinder werden in der Blydskap-Pre-Primary-School auf die Grundschule, also auf die Primary-School vorbereitet.

Das Hostel dient ihnen als Wohn- und Schlafstaette, da sie oft lange Zeit getrennt von ihrer Familie, direkt bei der Schule leben werden.

Wie geht es aber weiter, wenn der Schulwechsel ansteht?
Wo ist denn die naechste Grundschule?
Welche Eltern haben ueberhaupt die finanziellen Mittel, den Besuch einer Grundschule zu finanzieren?

Es besteht fuer alle Kinder Schulpflicht und die staatlichen Schulen sind kostenlos. Aber es muss Schulkleidung gekauft werden. Buecher, Hefte, Stifte und alles was man so zum Lernen braucht, kosten Geld. Und nicht zu vergessen, dass Unterkunft und Verpflegung zu bezahlen sind, denn die Schulen sind in der Regel so weit vom Elternhaus entfernt, dass eine Aufenthalt im Internat nicht zu umgehen ist.

Mit unseren Schuelerpatenschaften wollen wir Kindern, deren Eltern nicht genuegend Geld haben, den Schulbesuch ermoeglichen.
Die naechste stattliche Schule ist im 50 km entfernten Kamanjab.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kamanjab

Es lohnt sich noch weitere 70 km, also 120 km von Blydskap, zu fahren, denn dort befindet sich eine ganz besondere Schule, das Otjikondo Schuldorf.




http://www.otjikondo.com/1.0.html

Bereits im Mai 2013 besuchten wir Otjikondo, um zu schauen, ob die Chance besteht einen Platz fuer eines der Blyskap-Kinder zu bekommen.





Sonntag, 9. März 2014

Die Naehmaschinen gehen auf Reise

Durch einen Artikel in der Allgemeinen Zeitung in Namibia wurden wir auf den Verein "Hilfe fuer Namibia e.V." in Peine aufmerksam, der es sich zur Aufgabe gemacht hat Container mit Hilfsguetern nach Namibia zu verschicken.


Die Famile Behrens in Peine koordiniert das Sammeln und das Beladen der Container mit viel Herz und Engagement. Und so waren wir uns bald einige, dass wir Laderaum im Container fuer unsere Nahemaschinen samt Zubehoer zur Verfuegung gestellt bekommen.

Mehr zu "Hilfe fuer Namibia e.V." und der Familie Behrens ist hier zu erfahren:

http://hilfe-fuer-namibia-niedersachsen.org/index.html

http://www.gaestefarm-afrika.de/index.html

Unser Senior Konrad Frey hat sich sofort bereit erklaert, die lange Frachtfahrt von Bruchsal nach Peine zu uebernehmen. Und so kam alles noch rechtzeitig fuer den Maerz-Container in Niedersachsen an.

Die Pakete sind korrekt adressiert und zum Abschiedsbild aufgebaut.

Jana (links) und Susanne mit den ersten Hilfspaketen.
Konrad (2.v.l.) mit den Vereinsmitgliedern Susanne, Jana und Christoph beim Beladen des Fahrzeuges in der Nacht vor dem Transport.