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Sonntag, 24. Januar 2016

SAN - Chief Bobo Traditional Leader

In Tsumkwe haben wir nun einige Projekte begonnen, die auch schon erste gute Ergebnisse zeigen.
Das liegt zum einen daran, dass Lily Taylor uns in Namibia immer wieder zeigt, wo Hilfe notwendig und langfristig wirksam ist. Zum anderen haben wir mit Elaine Rossow in Tsumkwe eine Frau, die sich mit viel selbslosem Engagement fuer die SAN einsetzt.

Ganz wichtig ist aber auch, dass die SAN Community in Tsumkwe die Hilfe nicht  nur annimmt, sonder auch bei allen Projekten tatkraeftig mithilft.

Das ist der verantwortungsvollen Fuehrung und der zukunftsorientierten Weitsicht des Oberhauptes der SAN Community dem Traditional Leader Mr. Oma Tsam Kxao, kurz Chief Bobo genannt, zu verdanken.

Leider leidet Chief Bobo an einer Augenkrankheit und drohte zu erblinden, was seine Arbeit und seine Position und somit unsere gute Zusammenarbeit sehr gefaehrdet haette.

Lily Taylor startet einen Hilfeaufruf und gemeinsam mit Sponsoren in Namibia konnte eine Reise nach Swakopmund organisiert werden, um dort bei einem Augenarzt erste Untersuchungen durchzufuehren.
Die Freude war gross, als sich herausstellt, dass das Augenleiden operativ heilbar ist.
Zwei Operationen wurden dann in Grootfontein und in Windhoek durchgefuehrt.
Auf unserer letzten Projektreise im Januar 2016 trafen wir Chief Bobo, der uns strahlend begruesste mit den Worten:
"Ich stehe jetzt jeden Morgen mit Freude frueh auf, den ich kann die wunderbare Welt wieder sehen".

Herzlichen Dank an alle Helfer und Sponsoren, besonders an:

Henri Greef vom C'est Si Bon Hotel in Otjiwarongo und
http://www.cestsibonhotel.com/index.php

Heino Kustner vom Hansa Hotel, Swakopmund
http://hansahotel.com.na/index.htm

fuer die kostenlose Uebernachtungen und 
dem Optiker Herrn Michael Rohloff, Swakopmund, fuer die gestiftete Augenuntersuchung.

Ein besonderer Dank gilt auch Frau Antoinette Probst aus Luxemburg, die die zweite Operation in Windhoek erst moeglich machte.

Und nun noch zwei Links zur Allgemeine Zeitung, Namibia, und Erongo.com.na, die zwei deutschsprachige Berichte ueber unsere Arbeit veroeffenlichten.

http://www.az.com.na/gesellschaft/gratis-untersuchung-f-r-h-uptling-bobo.424701 

http://www.erongo.com.na/society/gratis-untersuchung-f-r-h-uptling-bobo.216917





Chief Bobo (Mitte) mit seinem Sohn Leon (links) und dem Optiker Michael Rohloff (rechts) in Swakopmund.

Chief Bobo und Michael Rohloff bei der ersten Untersuchung.

Die erste Operation ist ueberstanden. Chief Bobo beim Verlassen des Krankenhauses.

Chief Bobo sieht wieder die Schoenheiten der Natur ohne Brille, hier bei der Projektreise im Januar 2016 mit den UBUNTUs Susanne (links) und Monique (rechts).







Donnerstag, 27. März 2014

UBUNTU - Bericht im Bruchsaler Wochenblatt

In der Ausgabe vom 26.03.2014 erschien ein Artikel im Wochenblatt Bruchsal zu
UBUNTU NAMIBIA ueber den wir uns sehr gefreut haben.


Samstag, 1. März 2014

Viaprinto veroeffentlicht Bericht ueber Doris Jachalke, Michael Voß und Ubuntu

Die beiden Fotografen Doris Jachalke und Michael Voß waren von Viaprinto zur Gestaltung eines Motivkalenders ausgewaehlt.
Daraus erhielt UBUNTU in Zusammenarbeit mit AfriCat North eine Spende.
Wir berichteten bereits:

http://ubuntu-namibia.blogspot.de/2013/09/doris-jachalke-und-michael-vo.html

http://ubuntu-namibia.blogspot.de/2013/09/doris-jachalke-und-michael-vo-und-ihr.html

Unsere Ansprechpartnerin bei Viaprinto ist Frau Janina Lingenberg, die sich unermuedlich dafuer einsetzt, dass die Spende nicht nur richtig ankommt, sondern dass auch nach deren Uebergabe weiter ueber das gemeinsame Engagement berichtet wird.

Sie veroeffentlichte im Blog von Viaprinto einen lesenswerten und ausfuerlichen  Bericht ueber die Motivkalender-Spende.

Hier geht es zum Viaprinto Blog:


http://blog.viaprinto.de/2014/02/motivkalender-spende-africat/



Sonntag, 3. November 2013

San

Der Begriff San bezeichnet eine Reihe ethnischer Gruppen im suedlichen Afrika Die San gelten als dessen erste Bewohner und stehen möglicherweise sogar an der Wurzel des menschlichen Stammbaums insgesamt, wie genetische Untersuchungen zeigen.[1] Der Begriff San geht auf die Bezeichnung der Nama in der Kapregion Südafrikas zurück. San und Khoikhoi werden oft als Khoisan zusammengefasst.

http://de.wikipedia.org/wiki/San_%28Volk%29


Die Barfuss-Forscher
In der Eiszeit vor 17.000 Jahren hinterließen Menschen zahlreiche Spuren in den Höhlen Südfrankreichs. Mithilfe von Fährtenlesern aus Namibia erkunden deutsche Prähistoriker deren Geheimnisse.





Hier der weiterführende Artikeln in der Sueddeutschen Zeitung.

http://sz.de/1.1723046

Hilfe aus Oesterreich in der Allgemeinen Zeitung

Angelika Debortoli, Elizabeth Schnetzer und Blanchè Visagie sind Namibier, die schon lange und gerne in Vorarlberg/Oesterreich leben. Trotzdem lieben sie nach wie vor ihre Heimat Namibia und sind mit ihren Familien laufend in Verbindung.
Sie haben unser Ubuntu-Projekt deshalb ausgewaehlt, weil  es fuer sie immer eine Herzensangelegenheit war ein Projekt zu unterstuetzen, das speziell für die Ausbildung von Kindern bzw. deren Unterbringung sorgt und sie sicher sind, dass die Gelder ohne Verwaltungsaufwand  ihren Weg zur direkten Hilfe finden.

Adolfine Okamaru(links) und Angelika Debortoli


Und hier der Link direkt zur Allgemeinen Zeitung:

http://www.az.com.na/bildung/ubuntu-namibia-der-gemeinschaf-etwas-zur-ck-geben.412361



Sonntag, 17. März 2013

NAMIBIA - ein sicheres Reiseland

Oft werden wir gefragt, ob es denn nicht gefaehrlich waere in Namibia unterwegs zu sein.
Ein Geldbeutel kann einem ueberall geklaut werden, ein Überfall laesst sich nirgends auf der Welt ganz aussschliessen.
Wir haben deswegen nach einer objektiven Quelle gesucht, die sich mit Risiken fuer Reisende beschaeftigt.
Fazit der aktuellen RiskMap 2013, zu finden unter
www.controlrisks.com/
ist, dass Namibia auf einem sehr guten Top-Rankingplatz mit geringen Risiken ist.

LOW RISK - Top Ranking - Namibia ein sicheres Reiseland




Samstag, 27. Oktober 2012

Freitag, 17. August 2012

Sonntag, 29. Juli 2012