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Samstag, 27. März 2021

Ombika Wasserloch im Etosha Nationalpark - 9 Jahre danach

Im Juli 2012, im Jahr der Gründung von Ubuntu Namibia e.V., starteten wir diesen Blog mit einem unserer ersten Projekte.

Der Bau einer neuen Wasserstelle am Ombika Wasserloch, mitten im Etosha Naturschutzgebiet, war eine abenteuerliche Erfahrung für alle Beteiligten und ein Baustein zur Bewältigung des Mensch-Tier-Konfliktes in diesem Naturparadies.

Gleichzeitg war es der Beginn der nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit.

Nachhaltigkeit ist uns sehr wichtig! Deswegen haben wir uns sehr gefreut, dass 9 Jahre danach das Ergebnis unserer Arbeit immer noch wirkt.

Heute, im Jahr 2021, erreicht uns eine Aufnahme aus Etosha auf der zu sehen ist, wie eine Giraffe am gut gefüllten Wasserbecken ihren Durst stillt.

Hier sind die Posts aus 2012 von der Arbeit am Ombika Wasserloch:

Ombika Wasserloch

Nach 9 Jahren wie neu - die Ombika Wasserstelle im Etosha Nationalpark.


Sonntag, 21. Juni 2015

Projekt Hostel - Zaun und Umzug in das neue Hostel

Die UBUNTU-Gruppe hat, wie im letzten Post berichtet, die Malerarbeiten im Hostel gemeinsam mit Jugendlichen der Gemeinschaft in Marienhoehe fertiggestellt.

Bevor die Kinder in das neue Hostel umziehen konnten, musste zur Sicherheit der Kinder noch ein Zaun um das Hostel gezogen werden. Blydskap liegt direkt an der westlichen Grenze zum Etosha-Nationalpark, so dass immer mit Raubkatzen, Hyaenen und Elefanten zu rechnen ist.

https://de.wikipedia.org/wiki/Etosha-Nationalpark

Die Arbeiten am Zaun sind nun abgeschlossen. Er umfasst nicht nur das Hostel, sondern auch die Schule und den angrenzenden Spielplatz.

Wir freuen uns mit den Kindern und mit der Lehrerin Adolfine, die zwischenzeitlich in das neue Hostel umgezogen sind und ihre neuen Schlafraeume bezogen haben.



Der Zaun steht und schuetzt die Schule (vorne) und das Hostel (im Hintergrund).
Der Zaun umfasst auch den den Spiel- und Sportplatz.


Montag, 6. April 2015

Blydskap - Zweite Station der Projektreise 2014

Von Tsumkwe, ganz im Osten Namibias, machten wir uns dann Richtung Kamanjab auf. Nach einer zweitägigen Reise an die Westseite des Etosha-Nationalparks erreichten wir Blydskap, die Pre-Primary-School, bei der wir an unserem Hostel-Projekt weiterarbeiten wollen.


Das Gebaeude ist fertiggestellt und wir werden unseren Aufenthalt nutzen, um die Innenraeume zu streichen. 

Wir wollen darueber hinaus die Wasserversorgung der Siedlung dort sichern, um bessere Lebensbedingungen für die Gemeinschaft und die Schule zu erreichen.

Auch wollen wir ueber eine Solaranlage zur Stromerzeugung auf dem Dach der Blydskap-Schule  beraten, mit dem das Hostel elektrisch beleuchtet werden kann.

Ein Laptop fuer die Pre-Primary-School, das durch die Solarenergie geladen werden kann, soll dazu dienen die Kinder auf ihre Zukunft in weiterfuehrenden Schulen vorzubereiten.

Und eine Naehmaschine soll Adolfine, der Lehrerin der Blydskap-Schule, ermoeglichen Kleidung selbst herzustellen und Kinder in Handarbeit zu unterrichten.

Bevor es aber mit der Arbeit losging, war genug Zeit, das freudige Wiedersehen mit einer herzlichen Begruessung zu feieren.

Bei unserer Ankunft ist das Gatter noch verschlossen.

Susanne und Adolfine, mit ihrer Tochter Bernice, zeigen ihre Wiedersehensfreude.

Auch Claudia, zum ersten Mal in Blydspak, wird herzlich begruesst.






Sonntag, 24. August 2014

Haben Loewen in Namibia Ueberlebenschancen? Teil 2

Die Allgemeine Zeitung Namibia stellt die Frage, ob Loewen in Namibia eine Ueberlebenschance haben.



Hier folgt Teil 2 des Artikels, der auch die wertvolle Arbeit der AfriCat Foundation, unseres Kooperationspartners in Namibia, vorstellt.

Zitat:

Die AfriCat Foundation, mit ihren Standorten in Zentral- und Nordnamibia, ist davon überzeugt, dass falls wir uns national engagieren, der Löwenpopulation in unserem Land noch Zeit bleibt. Die Devise von AfriCat foundation lautet: „Nachhaltigkeit durch Bildung“ (Conservation Through Education). Deshalb soll mit Programmen, der Forschungsarbeit und dem Unterstützen der Kommunen, eine Linderung des Mensch-Raubtier-Konfliktes herbeigeführt werden, um den Bestand der Löwenpopulation zu fördern.
Tammy Hoth, Geschäftsführerin der AfriCat Foundation


 Teil 1 des Artikels kann man hier nachlesen:

http://www.az.com.na/tourismus/haben-l-wen-namibia-berlebenschancen-teil-1.419590

Teil 2 des Artikels kann man hier nachlesen:


http://www.az.com.na/tourismus/haben-l-wen-namibia-berlebenschancen-teil-2.419723

Freitag, 8. August 2014

Haben Loewen in Namibia Ueberlebenschancen?

Die Allgemeine Zeitung Namibia stellt die Frage, ob Loewen in Namibia eine Ueberlebenschance haben.
In diesem Artikel wird die wertvolle Arbeit der AfriCat Foundation, unseres Kooperationspartners in Namibia, vorgestellt.

Zitat:
Seit seiner Gründung in den frühen 90er Jahren hat sich die AfriCat Foundation zur Aufgabe gemacht, den permanent vorhandenen Farmer-Raubtier-Konflikt mit funktionierenden Lösungen für Freifarmland und Gemeindefarmland zu entschärfen.

Den gesamten Artikel kann man hier nachlesen:

http://www.az.com.na/tourismus/haben-l-wen-namibia-berlebenschancen-teil-1.419590



Dienstag, 4. September 2012

Arbeit am Ombika Wasserloch

Nachdem wir uns im Camp eingerichtet hatten, begann die Arbeit am Ombika Wasserloch.
Gemeinsam mit Shayne, dem verantwortlichen Ranger, legten wir die Form des neuen Wasserlochs fest. Dann betonierten wir mit Sand, Zement und grobem Splitt die Aussenmauern. Das reichte jedoch zur Festigkeit nicht aus, denn die Mauern müssen auch das Gewicht der Elefanten tragen können, die zur neuen Tränke kommen werden. Mit Stein- und Felsbrocken, die wir in der Gegend sammelten, verstärkten wir das Fundament.
Die Elefanten lieben Frischwasser, das sie auch im Boden aufspüren. Darum mussten die Wasserrohre aus der Zuleitung des naechsten Brunnens eingegraben und dann mit Beton und Steinen bedeckt werden.
Wichtig war den Beton in der Hitze vor zu schnellem Austrocknen zu schützen. Vor der Abfahrt zum naechsten Projekt wurde nochmal schnell nachgewaessert.
Hier einige Impressionen von Ombika. Im Hintergrund sind immer mal wieder die Tiere zu sehen, die die neue Wasserquelle hoffentlich bald nutzen koennen.

Ubuntu Gruppe 2012

Ubuntus und St. Pauls College

Das einzige motorisierte Hilfsmittel in der Wildniss

Der Beton darf nicht zu schnell austrocknen

Wertvolles Wasser, aber dieses Mal nicht fuer die Tiere, sondern zum Schutz des Betons

Beratung vor dem naechsten Arbeitsschritt

Form und Groesse stimmt, hoffentlich auch die Festigkeit.

Noch fliesst kein Wasser

Staerkung in der Mittagshitze - im Hintergrund Zebras an der Wasserstelle

In der Wildniss immer beschuetzt.

Springboecke nutzen unsere Mittagspause um zu trinken

Steine sammeln fuer die Fundamente

Behuetet in der afrikanischen Hitze

Unser Markenzeichen am Wasserloch

Das Wasserrohr ist elefantensicher verlegt.

Ohne Wasser geht es nicht, auch wenn das Wasser knapp ist in Namibia

Letzte Schoenheitkorrekturen

Harte Arbeit im steinharten Boden fuer die Schueler des St. Pauls College

Montag, 3. September 2012

Bilder von der Arbeit an der Ombika Wasserstelle

Der Donkie fuer warmes Wasser muss jeden Tag neu angefeuert werden



Unsere Hütten mit Löwenzaun




Küche, Essensausgabe und Vorratskammer in Einem.

Innenansicht Vorratskammer