Donnerstag, 23. Mai 2013

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Sonntag, 17. März 2013

NAMIBIA - ein sicheres Reiseland

Oft werden wir gefragt, ob es denn nicht gefaehrlich waere in Namibia unterwegs zu sein.
Ein Geldbeutel kann einem ueberall geklaut werden, ein Überfall laesst sich nirgends auf der Welt ganz aussschliessen.
Wir haben deswegen nach einer objektiven Quelle gesucht, die sich mit Risiken fuer Reisende beschaeftigt.
Fazit der aktuellen RiskMap 2013, zu finden unter
www.controlrisks.com/
ist, dass Namibia auf einem sehr guten Top-Rankingplatz mit geringen Risiken ist.

LOW RISK - Top Ranking - Namibia ein sicheres Reiseland




Montag, 11. Februar 2013

Am Anfang steht die Planung

Gute Vorsaetze alleine reichen nicht aus. Es muss nun besprochen, diskutiert und geplant werden.
Was ist dringend zu tun und auch schnell realisierbar? Welche Projekte wollen wir sofort und welche spaeter angehen? Wer kann uns in Namibia und in Deutschland unterstuetzen?
Schon bald haben wir eine lange Liste mit Ideen und Aufgaben, die uns die naechsten Wochen beschaeftigen werden.
Die langfristige Zusammenarbeit mit der Blydskap-Schule und mit Africat Foundation soll durch einen neu zu gruendenden Verein in Deutschland gefestigt werden. Die ersten Vorbereitungen dazu sind schon getroffen.

Kann es einen schoeneren Besprechungsplatz geben?

Die Notizbuecher sind mit Ideen und Aufgaben gut gefuellt.

Sonntag, 3. Februar 2013

Wie geht es weiter?

Im Mai 2012 hatten wir mit dem Bau des Wasserloches, der Renovierung der Schule und dem Bau der Sportplaetze gezeigt, dass UBUNTU fuer uns keine einmalige Sache ist.
Wir wollen weiter die Blydskap-Schule unterstützen, um den Kindern eine Bildungschance zu eroeffnen. Wir wollen auch das Engagement von Tammy Hoth unterstuetzen, die mit ihrer Africat Foundation versucht den Konflikt zwischen Tier und Mensch zu mildern.

Im Dezember 2012 besuchten Susanne und Roland Schaefer erneut die Blydskap-Schule. Ziel der Reise war ein Treffen mit Tammy Hoth und Lily Taylor, bei dem die naechsten Projektschritte besprochen werden sollten.

Natürlich besuchten wir auch die Blydskap Schule und wir freuten uns ganz besonders Adolfines Mutter wieder zu sehen.

Ein Gastgeschenk fuer Adolfine und ihre Schulkinder. Tammy Hoth (zweite von links) und die Kinder helfen beim Ausladen und Verteilen.

Isabella mit ihren Kindern, Susanne und Adolfine an einem schattigen Platz in der Mittagshitze.

Hier sieht man, welche Bedeutung es hat den Konflikt zwischen Tier und Mensch zu mildern. Elefanten zerstoerten den Tank am Brunnen auf der Suche nach Wasser.                                                                                                                                              

Adolfines Mutter; über 80 Jahre schon lebt sie im Damaraland und ist der Mittelpunkt der Familie.


Sonntag, 20. Januar 2013

Renovierung des Schulgebaeudes

Es waren nur kleinere Renovierungsarbeiten notwendig. Dazu gehoerte auf jeden Fall ein neuer Farbanstrich fuer die Fensterrahmen. Es war ungeheuer windig, die Farbe wurde vom Pinsel geweht und so waren die Reinigungsarbeiten fast so aufwaendig wie das Streichen selbst.


Sonntag, 6. Januar 2013

Die Elefanten haben nun ein neues schoenes Wasserloch und bleiben den Doerfern hoffentlich fern, so dass die Dorfbewohner keine Angst um ihre Wassertanks mehr haben müssen.
Das naechste Projekt, an dem wir mit unserer Gruppe im Mai 2012 arbeiteten, ist eine Vorschule im Damaraland. Bereits 2011 konnte dort mit unserer Hilfe eine Wasserleitung mit Wassertank und zwei Toiletten für die Kinder gebaut werden.
Im Mai 2012 haben wir uns vorgenommen einige Renovierungsarbeiten durchzufuehren.
Wir haben Fenster gestrichen, Toiletten und Wasseranschlüsse repariert und Regale gebaut.
Sogar einen Korbballplatz und einen Fussballplatz haben wir mit den Eltern der Kinder angelegt -
natürlich einen Sandplatz, denn das wertvolle Wasser kann nicht für einen Rasen vergeudet werden.
Das war alles nur moeglich weil Tammy Hoth, die Direktorin von Africat Foundation, alles vorbereitet und organisiert hatte, so dass wir nach unserer Ankunft auch gleich mit der Arbeit loslegen konnten.
Die Blydskap Schule, mit ihrer sehr engagierten Lehrerin Adolfine, werden wir auch kuenftig weiter foerdern. Wie? Darueber berichten wir in Kuerze!
Die Familie Mare hat die Schule gebaut und Tammy Hoth unterstützt mit Africat North den laufenden Betrieb.
Neben den Blechhuetten ein seltener Anblick - die Blydskap Schule mit unserem Wassertank.
Isabella versorgt die Kinder, die bei der Schule wohnen. Hier hat sie eines ihrer drei eigenen Kinder auf dem Arm.

Adolfine mit ihren Schuelern - die Wiedersehensfreude mit Susanne war gross!
Lily und Ute bereiten das Willkommensfest in der Schule vor.

Andrea im Ubuntu-Shirt und eine Mutter, die sich sichtlich auf das gemeinsame Essen freut.

Monique bedient die angereisten Eltern der Blydskap-Schueler
Nicht jeder hatte einen eigenen Stuhl, Essen wurde nachgekocht, aber alle wurden satt.

Opa war der aelteste Gast und er begruesste uns auf Deutsch. Viele Jahre hat er auf einer Farm gearbeitet, dessen Besitzer deutscher Abstammung war.

Zwei Kulturen blicken gemeinsam in eine Richtung. Harald zeigt, dass Gemeinsamkeit nicht Gleichmacherrei bedeuten muss.
Lily kontrolliert, ob wir auch alles richtig machen. Ob die Feldmarkierung fuer den Korbballplatz wohl laenger als einen Tag haelt?

Stefan und Roland graben in den harten, staubtrockenen Boden ein Loch fuer die Korbballstange.

Isabella und die Kinder bei den ersten Wurf- und Fanguebungen.

Und dann mit Monique und Michael bei den ersten Wuerfen am neuen Sportplatz.

Samstag, 27. Oktober 2012

Sonntag, 23. September 2012

Lily Taylor
Ihr verdanken wir, dass wir in Namibia arbeiten und helfen duerfen.
Sie ist die Projektleiterin in Namibia, Kontaktfrau, Organisatorin, PR-Managerin und Schatzmeister vor Ort.
Sie weiss, wo Hilfe notwendig und sinnvoll ist und sorgt dafuer, dass wir für die Menschen in Namibia das Richtige tun.
Sie sorgt dafür, dass die Gelder, die wir bereitstellen, in die richtigen Haende kommen.
Fuer das UBUNTU-Projekt hat sie die ganzen Vorbereitungen getroffen, organisiert, eingekauft und uns als Busfahrerin über hunderte von Kilometern ueber Schotter- und Sandpisten sicher durch das Land chauffiert.

Lily Taylor beim Pressegespräch am St.Pauls College, kurz vor der Abfahrt zm Camp bei Ombika

Lily ist keine Muehe zu gross selbst in der Wildnis fuer uns zu kochen.
Und wenn sie mal nicht am Steuer sitzt, staerkt sie uns mit "Fingerfood".

Dienstag, 4. September 2012

Arbeit am Ombika Wasserloch

Nachdem wir uns im Camp eingerichtet hatten, begann die Arbeit am Ombika Wasserloch.
Gemeinsam mit Shayne, dem verantwortlichen Ranger, legten wir die Form des neuen Wasserlochs fest. Dann betonierten wir mit Sand, Zement und grobem Splitt die Aussenmauern. Das reichte jedoch zur Festigkeit nicht aus, denn die Mauern müssen auch das Gewicht der Elefanten tragen können, die zur neuen Tränke kommen werden. Mit Stein- und Felsbrocken, die wir in der Gegend sammelten, verstärkten wir das Fundament.
Die Elefanten lieben Frischwasser, das sie auch im Boden aufspüren. Darum mussten die Wasserrohre aus der Zuleitung des naechsten Brunnens eingegraben und dann mit Beton und Steinen bedeckt werden.
Wichtig war den Beton in der Hitze vor zu schnellem Austrocknen zu schützen. Vor der Abfahrt zum naechsten Projekt wurde nochmal schnell nachgewaessert.
Hier einige Impressionen von Ombika. Im Hintergrund sind immer mal wieder die Tiere zu sehen, die die neue Wasserquelle hoffentlich bald nutzen koennen.

Ubuntu Gruppe 2012

Ubuntus und St. Pauls College

Das einzige motorisierte Hilfsmittel in der Wildniss

Der Beton darf nicht zu schnell austrocknen

Wertvolles Wasser, aber dieses Mal nicht fuer die Tiere, sondern zum Schutz des Betons

Beratung vor dem naechsten Arbeitsschritt

Form und Groesse stimmt, hoffentlich auch die Festigkeit.

Noch fliesst kein Wasser

Staerkung in der Mittagshitze - im Hintergrund Zebras an der Wasserstelle

In der Wildniss immer beschuetzt.

Springboecke nutzen unsere Mittagspause um zu trinken

Steine sammeln fuer die Fundamente

Behuetet in der afrikanischen Hitze

Unser Markenzeichen am Wasserloch

Das Wasserrohr ist elefantensicher verlegt.

Ohne Wasser geht es nicht, auch wenn das Wasser knapp ist in Namibia

Letzte Schoenheitkorrekturen

Harte Arbeit im steinharten Boden fuer die Schueler des St. Pauls College