Die Allgemeine Zeitung Namibia stellt die Frage, ob Loewen in Namibia eine Ueberlebenschance haben.
In diesem Artikel wird die wertvolle Arbeit der AfriCat Foundation, unseres Kooperationspartners in Namibia, vorgestellt.
Zitat:
Seit seiner Gründung in den frühen 90er Jahren hat sich die AfriCat
Foundation zur Aufgabe gemacht, den permanent vorhandenen
Farmer-Raubtier-Konflikt mit funktionierenden Lösungen für Freifarmland
und Gemeindefarmland zu entschärfen.
Den gesamten Artikel kann man hier nachlesen:
http://www.az.com.na/tourismus/haben-l-wen-namibia-berlebenschancen-teil-1.419590
Freitag, 8. August 2014
Montag, 4. August 2014
Projekt Gemuesegarten bei den San macht Fortschritte
"Wenn wir helfen wollen, geben wir ihnen nicht den Fisch - wir geben ihnen die Angel".
Das ist das Motto unter dem das Projekt Gemuesegarten bei den San steht.
Wir berichteten im Post am 22. Dezember 2013 darueber:
http://ubuntu-namibia.blogspot.de/2013/12/projekt-gemuesegarten.html
Elaine Roussouw in Tsumkwe ist bereit für das Gartenprojekt ein Grundstueck zur Verfuegung zu stellen.
Wir wollten dann fuer alles andere sorgen, das notwendig ist, um einen Garten anzulegen.
Denn mit einer symbolischen Angel ist es natuerlich nicht getan.
Lily Taylor hat eine lange Einkaufsliste zusammengestellt, mit allen wichtigen Dingen, die fuer ein solches Vorhaben auf kargem, trockenen Sandboden notwendig sind.
Angefangen beim obligatorischen Zaun zum Schutz vor Wildtieren ueber Saat, Duenger, Beschattung, Wasserschlauch, Schubkarren und Spaten gab es viele andere Kleinigkeiten zusaetzlich zu bestellen, denn es fehlt im Zweifel an allen notwendigen Gartenutensilien.
Die Bestelliste war geschrieben, ein zuverlaessiger Haendler und Transporteur fuer die lange Fahrt an die Ostgrenze Namibias gefunden und die Rechnung bezahlt.
Ziel war es, noch waehrend des diesjaehrigen namibischen Winters mit dem Bau der Gartenanlage zu beginnen, um auch schon bald erste Ernteerfolge sehen zu koennen.
Die Freude war deshalb gross, als Ende Juli 2014 der Container mit bestelltem Inhalt in Tsumkwe ankam.
Das ist das Motto unter dem das Projekt Gemuesegarten bei den San steht.
Wir berichteten im Post am 22. Dezember 2013 darueber:
http://ubuntu-namibia.blogspot.de/2013/12/projekt-gemuesegarten.html
Elaine Roussouw in Tsumkwe ist bereit für das Gartenprojekt ein Grundstueck zur Verfuegung zu stellen.
Wir wollten dann fuer alles andere sorgen, das notwendig ist, um einen Garten anzulegen.
Denn mit einer symbolischen Angel ist es natuerlich nicht getan.
Lily Taylor hat eine lange Einkaufsliste zusammengestellt, mit allen wichtigen Dingen, die fuer ein solches Vorhaben auf kargem, trockenen Sandboden notwendig sind.
Angefangen beim obligatorischen Zaun zum Schutz vor Wildtieren ueber Saat, Duenger, Beschattung, Wasserschlauch, Schubkarren und Spaten gab es viele andere Kleinigkeiten zusaetzlich zu bestellen, denn es fehlt im Zweifel an allen notwendigen Gartenutensilien.
Die Bestelliste war geschrieben, ein zuverlaessiger Haendler und Transporteur fuer die lange Fahrt an die Ostgrenze Namibias gefunden und die Rechnung bezahlt.
Ziel war es, noch waehrend des diesjaehrigen namibischen Winters mit dem Bau der Gartenanlage zu beginnen, um auch schon bald erste Ernteerfolge sehen zu koennen.
Die Freude war deshalb gross, als Ende Juli 2014 der Container mit bestelltem Inhalt in Tsumkwe ankam.
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| Viele Hände helfen beim Ausladen des Materials. |
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| Zement und Pfosten fuer den Wildtierzaun. |
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| Schubkarren und weitere Gartenutensilien sollen die Arbeit erleichtern. |
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| Alles ist geliefert, um mit dem Gartenbau gleich beginnen zu koennen. |
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| Die Freude ueber die Lieferung ist gross. |
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| Noch groesser ist die Freude ueber die getane Arbeit. |
Nachschlag zur Spendenaktion in Oesterreich
Grosse Spende aus Oesterreich fuer das Hostel bei der Blydskap " The Lord's Mission School", das war die Ueberschrift zum Post vom 02. Februar 2014
http://ubuntu-namibia.blogspot.de/2014/02/grosse-spende-aus-oesterreich-fuer-das.html
Angelika Debortoli, einer der Initiatorinnen, ist es wichtig darueber zu informieren, dass der finanzielle Erfolg dieser Spendenveranstaltung besonders einer Organisation zu verdanken ist:

Education for children
Help to change the world for the better
Weitere Informationen finden Sie unter diesem Link:
http://crossing-borders.at/
Crossing Borders beschreibt seine Aufgabe wie folgt:
Mehr zu OMICRON ELECTRONICS finden Sie hier:
https://www.omicron.at/de/
Wir sind sehr dankbar dafuer, dass unser Schulprojekt als foerderwuerdig eingestuft und unterstuetzt wurde.
http://ubuntu-namibia.blogspot.de/2014/02/grosse-spende-aus-oesterreich-fuer-das.html
Angelika Debortoli, einer der Initiatorinnen, ist es wichtig darueber zu informieren, dass der finanzielle Erfolg dieser Spendenveranstaltung besonders einer Organisation zu verdanken ist:
Education for children
Help to change the world for the better
Weitere Informationen finden Sie unter diesem Link:
http://crossing-borders.at/
Crossing Borders beschreibt seine Aufgabe wie folgt:
Crossing Borders – Education for Children
is a registered charitable association (NGO, non-governmental
organization) supporting children in less developed regions of the world
by improving education opportunities.
The association consists of more than 150 volunteers, all members of
one company (OMICRON electronics, the main sponsor), who work for this
NGO in their spare time and for free.Mehr zu OMICRON ELECTRONICS finden Sie hier:
https://www.omicron.at/de/
Wir sind sehr dankbar dafuer, dass unser Schulprojekt als foerderwuerdig eingestuft und unterstuetzt wurde.
Mittwoch, 30. Juli 2014
Inner Wheel Club Kraichgau-Stromberg spendet 2.000 €
Bereits im Jahr 2013 unterstuetzte der Inner Wheel Club Kraichgau-Stromberg UBUNTU mit einer Spende von 1.000 €.
Gross war die Freude ueber die Entscheidung des Clubs, in diesem Jahr die Foerderung des Bildungsprojektes fortzusetzen.
Vera Fenner, Clubpraesidentin des IWC, betonte bei der Uebergabe an Susanne Schaefer, dass die Spende insbesonders dem Projekt Blydskap Pre-Primary-School zukommen soll.
Herzlichen Dank allen Inner Wheel-Freundinnen fuer das grosse Vertrauen in unsere Arbeit.
Mehr zum IWC Kraichgau-Stromberg erfahren Sie hier:
http://www.innerwheel-deutschland.de/kraichgau-stromberg/
http://www.innerwheel-deutschland.de/kraichgau-stromberg/projekte.php
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| Bericht aus der Bruchsaler Rundschau |
Sonntag, 13. Juli 2014
Projekt Hostel - der naechste Bauabschnitt ist erreicht
Wir haben bereits ueber den Baubeginn und die ersten Baufortschritte des Hostels berichtet.
Hier geht es zu den entsprechenden Posts:
http://ubuntu-namibia.blogspot.de/2014/05/hostel-der-neubau-waechst.html
http://ubuntu-namibia.blogspot.de/2014/04/projekt-hostel-der-bau-hat-begonnen.html
Nun erreichen uns von der Baustelle bei der Blydskap-Pre-Primary-School die naechsten Bilder.
Sie zeigen, dass bereits die sechste Reihe betoniert ist. Die Rahmen der Eingangstueren und der Fenster sind ebenfalls schon gleich mit eingebaut.
Hier geht es zu den entsprechenden Posts:
http://ubuntu-namibia.blogspot.de/2014/05/hostel-der-neubau-waechst.html
http://ubuntu-namibia.blogspot.de/2014/04/projekt-hostel-der-bau-hat-begonnen.html
Nun erreichen uns von der Baustelle bei der Blydskap-Pre-Primary-School die naechsten Bilder.
Sie zeigen, dass bereits die sechste Reihe betoniert ist. Die Rahmen der Eingangstueren und der Fenster sind ebenfalls schon gleich mit eingebaut.
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| Die Schalung ueber den Fenstern wird fuer den Beton vorbereitet. |
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| Blick in den kuenftigen Flur. |
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| Fenster und Tueren sitzen, die letzte Schalung kann entfernt werden. |
Sonntag, 29. Juni 2014
UBUNTU Deutschlandreise 2014 - Teil 3
Und weiter ging die UBUNTU-Reise nach Muelheim an der Ruhr und nach Ratingen.
Wir berichteten bereits ueber das grosse Engagement des Unternehmens LVQ fuer Blydskap.
http://ubuntu-namibia.blogspot.de/2014/01/die-lvq-gruppe-und-dr-winfried-jaeger.html
http://www.lvq.de/blog/2013/12/10/spende-statt-geschenke-lvq-unterstuetzt-schule-in-namibia/
Als die Familien Jaeger und Thiele erfuhren, dass Lily und ihre Tochter Deutschland besuchen, war es fuer sie selbstverstaendlich, sie zusammen mit Susanne einzuladen.
Dr. Winfried Jaeger organisierte einen Vortrag, bei dem seine Mitarbeitenden die Moeglichkeit hatten, sich selbst ein Bild ueber das von LVQ gefoerderte Projekt zu machen.
Gudrun und Hansgeorg Thiele nahmen die UBUNTUs als Gastgeber herzlich bei sich auf.
Es blieb neben dem Vortrag ausreichend Zeit die Region um Muelheim, Ratingen und Duesseldorf zu erkunden.
Und unsere Gastgeber nahmen sich viel Zeit und hatten Freude daran, die Besonderheiten und Sehenswuerdigkeiten ihrer Heimat zu zeigen.
Nach Wuerzburg und Bruchsal war dies ein weiterer Hoehepunkt der Reise fuer unsere Freunde aus Namibia.
Vielen Dank an Familie Thiele und Familie Jaeger fuer die ausserordentliche Gastfreundschaft.
Vielleicht kann die Zusammenarbeit fuer oder gar in Namibia eine Fortsetzung finden?
Wir berichteten bereits ueber das grosse Engagement des Unternehmens LVQ fuer Blydskap.
http://ubuntu-namibia.blogspot.de/2014/01/die-lvq-gruppe-und-dr-winfried-jaeger.html
http://www.lvq.de/blog/2013/12/10/spende-statt-geschenke-lvq-unterstuetzt-schule-in-namibia/
Als die Familien Jaeger und Thiele erfuhren, dass Lily und ihre Tochter Deutschland besuchen, war es fuer sie selbstverstaendlich, sie zusammen mit Susanne einzuladen.
Dr. Winfried Jaeger organisierte einen Vortrag, bei dem seine Mitarbeitenden die Moeglichkeit hatten, sich selbst ein Bild ueber das von LVQ gefoerderte Projekt zu machen.
Gudrun und Hansgeorg Thiele nahmen die UBUNTUs als Gastgeber herzlich bei sich auf.
Es blieb neben dem Vortrag ausreichend Zeit die Region um Muelheim, Ratingen und Duesseldorf zu erkunden.
Und unsere Gastgeber nahmen sich viel Zeit und hatten Freude daran, die Besonderheiten und Sehenswuerdigkeiten ihrer Heimat zu zeigen.
Nach Wuerzburg und Bruchsal war dies ein weiterer Hoehepunkt der Reise fuer unsere Freunde aus Namibia.
Vielen Dank an Familie Thiele und Familie Jaeger fuer die ausserordentliche Gastfreundschaft.
Vielleicht kann die Zusammenarbeit fuer oder gar in Namibia eine Fortsetzung finden?
| Gruppenbild nach dem Vortrag bei LVQ: (v.l. nach rechts) Gudrun Thiele, Hansgeorg Thiele, Charly, Lily, Winfried Jaeger, Susanne. |
Sonntag, 22. Juni 2014
UBUNTU Deutschlandreise 2014 - Teil 2
Eine wichtige Station der UBUNTU-Reise war natuerlich Bruchsal, Heimatstadt und Sitz unseres Vereines.
Wir nutzten die seltene Gelegenheit die UBUNTUS aus Deutschland und Namibia zusammen zu bringen.
Es war uns eine Herzensangelegenheit alle unsere Foerderer, Spender, UBUNTU-Freunde und Namibialiebhaber einzuladen, um Danke fuer die bisherige Hilfe und Unterstuetzung zu sagen.
Gleichzeitig gab uns das Treffen die Moeglichkeit, ueber den Stand der Projekte zu berichten.
Nach Charlys akrobatischer Tanzauffuehrung, die typische moderne Taenze vorstellte, wie sie in Namibia zu besonderen Festen aufgefuehrt werden, hatte jeder Besucher die Moeglichkeit sich an den Projektplakaten und im persoenlichen Gespraech ueber unsere Vorhaben und Ziele zu informieren.
Das Exiltheater stellte uns ihr Foyer und fuer die Tanzauffuehrungen auch ihren Theatersaal zur Verfuegung. Die Theatermacher sorgten auch dafuer, dass niemand durstig blieb.
http://www.exiltheater.de/
Den Hunger konnte man mit allerlei Koestlichkeiten stillen, die UBUNTU-Freunde liebevoll vorbereitet hatten.
Neben den intensiven Gespraechen, neu geknuepften Kontakten und grosszuegigen Spenden brachte der Abend auch noch eine neue Projektidee.
So ueberreichte Helmut Moser uns ein funktionsfaehiges, detailgetreues Modell einer Solarpumpe, das er selbst herstellte.
Seine Vision ist, in Namibia die Kraft der Sonne staerker zu nutzen, und diese Kraft in Energie am Beispiel der Solarpumpe umzuwandeln.
Eine Idee, die wir auf jeden Fall weiter verfolgen wollen.
Wir nutzten die seltene Gelegenheit die UBUNTUS aus Deutschland und Namibia zusammen zu bringen.
Es war uns eine Herzensangelegenheit alle unsere Foerderer, Spender, UBUNTU-Freunde und Namibialiebhaber einzuladen, um Danke fuer die bisherige Hilfe und Unterstuetzung zu sagen.
Gleichzeitig gab uns das Treffen die Moeglichkeit, ueber den Stand der Projekte zu berichten.
Nach Charlys akrobatischer Tanzauffuehrung, die typische moderne Taenze vorstellte, wie sie in Namibia zu besonderen Festen aufgefuehrt werden, hatte jeder Besucher die Moeglichkeit sich an den Projektplakaten und im persoenlichen Gespraech ueber unsere Vorhaben und Ziele zu informieren.
Das Exiltheater stellte uns ihr Foyer und fuer die Tanzauffuehrungen auch ihren Theatersaal zur Verfuegung. Die Theatermacher sorgten auch dafuer, dass niemand durstig blieb.
http://www.exiltheater.de/
Den Hunger konnte man mit allerlei Koestlichkeiten stillen, die UBUNTU-Freunde liebevoll vorbereitet hatten.
Neben den intensiven Gespraechen, neu geknuepften Kontakten und grosszuegigen Spenden brachte der Abend auch noch eine neue Projektidee.
So ueberreichte Helmut Moser uns ein funktionsfaehiges, detailgetreues Modell einer Solarpumpe, das er selbst herstellte.
Seine Vision ist, in Namibia die Kraft der Sonne staerker zu nutzen, und diese Kraft in Energie am Beispiel der Solarpumpe umzuwandeln.
Eine Idee, die wir auf jeden Fall weiter verfolgen wollen.
| Begrueßung (von links) Charly im Tanzkostuem. Lily, Roland, Susanne und Harald. |
| UBUNTU-Freunde und Helfer im Foyer des Exiltheaters. |
| Namibiakenner waehrend der Vorstellung der Projekte. |
| Geographische Projektueberblick |
| Plakatbeispiel KunterUBUNTU |
| Das Modell einer Solarpumpe als Symbol einer Projektidee von Helmut Moser. |
Sonntag, 15. Juni 2014
UBUNTU Deutschlandreise 2014 - Teil 1
Lily Taylor, unsere gute Seele in Namibia, besuchte uns im Mai 2014 mit ihrer Tochter Charlotte, genannt Charly.
Zwei Gruende führten die beiden Taylors nach Deutschland. Es war ein Freundschaftsbesuch bei uns und gleichzeitig eine Botschafterreise fuer UBUNTU.
Schon kurz nach der Ankunft in Frankfurt fuhren Susanne, Lily und Charly nach Wuerzburg.
Auf Einladung der Sportgemeinschaft Regierung und Bezirk Unterfranken e.V. sollten die drei Damen ueber die UBUNTU-Projekte berichten.
Die Sportgemeinschaft hatte im Jahr zuvor eine Namibia-Reise unternommen, die von Lily gefuehrt wurde, und auch Susanne konnte die Reisenden aus Wuerzburg in Swakopmund kennenlernen.
Brigitte Steinruck organisierte einen wunderschoenen und interessanten Abend, mit Erinnerungen an die eindrucksvolle Namibia-Reise und naturlich mit vielen Einblicken in die UBUNTU-Projekte.
Vielen Dank fuer die Spenden, die uns an diesem Abend fuer unsere Arbeit in Namibia ueberreicht wurden.
Peter und Brigitte Steinruck haben uns freundschaftlich aufgenommen und uns ihre Heimatstadt Wuerzburg gezeigt. Herzlichen Dank dafuer!
Zwei Gruende führten die beiden Taylors nach Deutschland. Es war ein Freundschaftsbesuch bei uns und gleichzeitig eine Botschafterreise fuer UBUNTU.
Schon kurz nach der Ankunft in Frankfurt fuhren Susanne, Lily und Charly nach Wuerzburg.
Auf Einladung der Sportgemeinschaft Regierung und Bezirk Unterfranken e.V. sollten die drei Damen ueber die UBUNTU-Projekte berichten.
Die Sportgemeinschaft hatte im Jahr zuvor eine Namibia-Reise unternommen, die von Lily gefuehrt wurde, und auch Susanne konnte die Reisenden aus Wuerzburg in Swakopmund kennenlernen.
Brigitte Steinruck organisierte einen wunderschoenen und interessanten Abend, mit Erinnerungen an die eindrucksvolle Namibia-Reise und naturlich mit vielen Einblicken in die UBUNTU-Projekte.
Vielen Dank fuer die Spenden, die uns an diesem Abend fuer unsere Arbeit in Namibia ueberreicht wurden.
Peter und Brigitte Steinruck haben uns freundschaftlich aufgenommen und uns ihre Heimatstadt Wuerzburg gezeigt. Herzlichen Dank dafuer!
| Susanne (li.) und Charly (re.) im offiziellen UBUNTU-Shirt bei den Vorbereitungen zur Praesentation. |
| Schon beim Empfang am Sitzungssaal war das Thema des Treffens nicht zu uebersehen. |
| Der Saal war gut gefuellt und die Zuschauer lauschten gespannt. |
| Herzlichen Dank an Brigitte (2.v.r.) und Peter Steinruck (2.v.l.) fuer die Organisation und die herzliche Gastfreundschaft. |
Sonntag, 25. Mai 2014
Hostel - Der Neubau waechst
Am 19.April 2014 konnten wir vom Baubeginn des Hostels, also des Schuelerheims, berichten.
Erste Bilder von der Baustelle boten einen Eindruck von der Groesse und dem Umfang der Bauarbeiten.
Hier geht es direkt zum Post vom 19.04.2014:
http://ubuntu-namibia.blogspot.de/2014/04/projekt-hostel-der-bau-hat-begonnen.html
Nun erreichen uns weitere Bautenstandsberichte und neue Bilder, die zeigen, dass der Neubau gut vorankommt.
Die Kinder, die wenige Meter neben der Baustelle die Blydskap Pre-Primary-School besuchen,
sind stolz auf ihr neues Schuelerheim, das bald ihre neue Heimat sein soll.
Erste Bilder von der Baustelle boten einen Eindruck von der Groesse und dem Umfang der Bauarbeiten.
Hier geht es direkt zum Post vom 19.04.2014:
http://ubuntu-namibia.blogspot.de/2014/04/projekt-hostel-der-bau-hat-begonnen.html
Nun erreichen uns weitere Bautenstandsberichte und neue Bilder, die zeigen, dass der Neubau gut vorankommt.
Die Kinder, die wenige Meter neben der Baustelle die Blydskap Pre-Primary-School besuchen,
sind stolz auf ihr neues Schuelerheim, das bald ihre neue Heimat sein soll.
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| Die Bauarbeiter entfernen die Betonschalung der vierten Schicht. |
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| Der Tuerrahmen wird gleich mit einbetoniert. |
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| Dieses Bild gibt einen Eindruck von der Laenge des Gebaeudes. Es wird ueber 24 Meter lang. |
Samstag, 24. Mai 2014
UBUNTU - Ich bin, weil wir sind!
Ein Freund, der sich ebenfalls in Afrika engagiert, ist auf eine kleine Geschichte aufmerksam geworden, die UBUNTU aus Sicht von Kindern wunderbar erzaehlt.
Weitere UBUNTU-Erklaerungen sind hier zu finden:
http://ubuntu-namibia.blogspot.de/2013/12/ubuntu-i-am-because-we-are.html
Weitere UBUNTU-Erklaerungen sind hier zu finden:
http://ubuntu-namibia.blogspot.de/2013/12/ubuntu-i-am-because-we-are.html
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